Stuttgart

1. November 2014 Stadtreisen 0

Stuttgart – die fünftgrößte Stadt in Deutschland Der Fernsehturm von Stuttgart ist das Wahrzeichen schlechthin. Seine stolzen 216 Meter wurden 1955 fertiggestellt und sind auf dem 483 Meter hohen “Hohen Bopser” zu finden. Schon bei der Planung wurde er mit einer Kanzel für Touristen bedacht. Nach gerade mal 5 Jahren waren die Baukosten wieder drin. Die Touristenkanzel befindet sich in 150 Metern Höhe und bei guter Fernsicht kann man auch schon mal die Alpen sehen. Täglich geöffnet. Die Markthallen wurden 1914 im Jugendstil gebaut. Dieses Bauwerk wurde während des Krieges und auch durch ein Feuer 1993 schwer beschädigt. Heute nicht nur ein Markt für Lebensmittel, sondern an vielen Stellen auch ein Feinschmeckermarkt. So um die 50 Standl preisen frische Ware [Mehr Lesen]

Rostock

26. Oktober 2014 Stadtreisen 0

Rostock – die deutsche Hansestadt an der Ostsee   Die knapp 800-jährige Stadtgeschichte der Hansestadt Rostock bringt so einiges an Sehenswürdigkeiten mit sich, und einige davon möchten wir Ihnen hier vorstellen. Der Eisbrecher „Stephan Jantzen“, gebaut auf der Admiralitätswerft in Leningrad, wurde 1968 in Dienst gestellt. Er war zumeist auf der Ostsee im Einsatz und kann Eis bis zu einer Stärke von 2,5 Metern brechen. Durch die charakteristische, im Unterwasserteil flach auslaufende, Bugform kann er gut auf Eisschollen auffahren und sie so brechen. Durch Füllen der Ballasttanks kann die Masse des Bugs dann noch erhöht werden. Der Eisbrecher liegt im Stadthafen Liegeplatz 83 und kann natürlich besichtigt werden. Auf ihm sind auch Familienfeiern und Kindergeburtstage möglich. Die St.Petri Kirche steht [Mehr Lesen]

Potsdam

25. Oktober 2014 Stadtreisen 0

Potsdam – die bevölkerungsreichste Stadt Zu den 1990 zum UNESCO-Welterbe ernannten Sehenswürdigkeiten gehören die Parkanlagen Sanssouci, Neuer Garten, Babelsberg, Glienicke und die Pfaueninsel mit ihren Schlössern sowie seit 1992 Schloss und Park Sacrow mit der Heilandskirche. 1999 wurde das Welterbe noch einmal um 14 Bereiche erweitert. Potsdam ist die Stadt der Schlösser und Gärten. Bilder by Seidemann / flickr.com – (CC BY-SA 2.0) Aber auch Sehenswürdigkeiten wie das Holländische Viertel, das aus 4 Karrees mit etwa 150 Backsteinhäusern entsteht. Erbaut wurde das Viertel zwischen 1734 und 1742 für holländische Handwerker, die von Friedrich Wilhelm I. ins Land geholt worden waren. Heute befinden sich Läden, Cafés und Restaurants in dem Viertel. Das Weberviertel im heutigen Babelsberg ist die Erinnerung an die [Mehr Lesen]

Kein Bild

Lüneburg

21. Oktober 2014 Stadtreisen 1

Lüneburg – die Mittelstadt im Nordosten Die historische Salz- und Hansestadt Lüneburg in Niedersachsen liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Hamburg. Das Lüneburger Rathaus, dessen älteste Teile etwa aus dem Jahr 1230 stammen, würde über die Jahrhunderte immer wieder erweitert und wurde so zum Zeuge verschiedener Stilepochen. Gerichtslaube, Fürstensaal, Altes Archiv, Kanzlei und Bürgermeisterkammer stammen zum Beispiel aus gotischer Zeit. Die große Ratsstube, die zu den größten Renaissancesälen Deutschlands gehört, ist mit wunderschönen Holzarbeiten geschmückt. Aus barocker Zeit stammen der Huldigungssaal und die Markfassade. Das Glockenspiel im Uhrturm ist aus echtem Meißner Porzellan. Mit dem Bau der dreischiffigen St. Nicolai-Kirche wurde im Jahre 1407 begonnen. Das achtzackige Sternengewölbe, das das Mittelschiff überspannt ist einmalig in Norddeutschland. Bereits 1831 musste der [Mehr Lesen]

Lübeck

19. Oktober 2014 Stadtreisen 1

Lübeck – die Hansestadt Die Stadt Lübeck in Schleswig-Holstein ist vor allem bekannt für ihr Marzipan, aber auch sonst hat die Stadt viel zu bieten. Das Wahrzeichen der Stadt und weltbekannt ist das Holstentor in Lübeck. Das spätgotische Gebäude ist neben dem Burgtor das einzige erhaltene Stadttor in Lübeck. Das Holstenturm besteht aus zwei Türmen, dem Süd- und dem Nordturm und einem Mittelbau. Erbaut wurde das Tor 1478. Dadurch dass das Holstentor mit seinen bis zu 3,5 Meter dicken Mauern auf moorigem Grund gebaut wurde, sank es trotz einer 7 Meter hohen Aufschüttung schon während des Baus im Bereich des Südturms ab. Man versuchte zwar die Neigung beim Bau der oberen Geschosse auszugleichen, aber das der Boden immer weiter nachgab, [Mehr Lesen]

Köln

11. Oktober 2014 Stadtreisen 1

Köln – Chicago am Rhein 2000 Jahre reichen die Spuren Kölns, der Stadt in Nordrhein-Westfalen, zurück; sie zeigen sich auch heute noch in imposanten Bauwerken und Überresten. Am bekanntesten ist wohl der Kölner Dom. Seine 157 Meter hohen Türme sind das Wahrzeichen der Stadt. Sage und schreibe 632 Jahre dauerte es, bis dieser Bau fertiggestellt war. Bereits im 4. Jhd. stand an dieser Stelle ein christlicher Sakralbau. 870 stand dort ein karolingischer Dom. Anbauten vergrößerten diesen Kirchenbau. 1164 zogen die Reliquien der Heiligen Drei Könige ein, gebracht aus Mailand vom Erzbischof Rainald von Dassel. Damit wurde er auch zur Wallfahrtskirche europaweit. 1248 wurde der Grundstein für den heutigen Dom gelegt. Angeregt von Erzbischof Konrad von Hochstaden und entworfen von Meister [Mehr Lesen]

Kein Bild

Jena

11. Oktober 2014 Stadtreisen 0

Jena und die Tourist-Information Gelegen an der Saale zwischen den Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte ist Jena, Universitäts- und Großstadt in Thüringen. Jena war als Stadt der „Sieben Wunder“ schon im 17. Jahrhundert bekannt und jeder Student der Jenaer Universität musste den lateinischen Merkspruch „Ara, caput, draco, mons, pons, vulpecula turris, Weigeliana domus, septem miracula Jenae“ auswendig kennen. Heute gibt es immerhin noch fünf der Wunder. Ara ist die alte Durchfahrt unter dem Altar der Stadtkirche St. Michael. Das etwa drei Meter breite und 3,5 Meter hohe Gewölbe war die einzige Zufahrt zu dem hinter der Kirche liegenden Zisterzienser-Nonnenkloster. Caput ist die Schnapphans-Figur an der Rathausuhr aus dem 15. Jahrhundert. Jede volle Stunde versucht der Schnapphans die ihm vom Pilger entgegengehaltene goldene [Mehr Lesen]

Kein Bild

Hannover

11. Oktober 2014 Stadtreisen 1

Hannover und seine Interessante Infos Der älteste Teil des Alten Rathauses, an dem fast 100 Jahre gebaut wurde, stammt aus dem Jahre 1410. Proteste einer Bürgerinitiative unter Führung des Architekten Conrad Wilhelm Hase verhinderten, dass das Rathaus 1844 komplett abgerissen wurde. Hase durfte die verbliebenen Flügel restaurieren und stellte den Zustand aus der Zeit um 1500 wieder her. Die gotischen Fialengiebel und der Tonfries sind besondere Kostbarkeiten am Alten Rathaus. Das Alte Rathaus wird immer wieder gerne von Besuchern besichtigt. Aber nicht nur das Rathaus, sondern auch andere Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise der Maschsee werden besucht. Um Hannover zu erkunden benötigt man schon einige Tage und sollte daher vorab am besten ein Hotel im Zentrum von Hannover reservieren. Vom historischen Altstadtkern [Mehr Lesen]

Düsseldorf

11. Oktober 2014 Stadtreisen 2

Stadt GemeindeDüsseldorf und seine Interessante Orte Bekannteste Sehenswürdigkeit Düsseldorfs ist wahrscheinlich die Königsallee, die „Kö“. Sie ist vor allem bekannt wegen ihrer exklusiven Läden und ihrer städtebaulichen Anlage. In ihrer Mitte befindet sich der Stadtgraben mit der Tritonengruppe am Nordende der Kö. Dieser Brunnen aus dem Jahre 1902 ist das Wahrzeichen der Königsallee. Die Ruine der Kaiserpfalz in Kaiserswerth, die 1702 von französischen Truppen geschleift wurde, ist wohl das älteste Gebäude Düsseldorfs. St. Lambertus ist die älteste Kirche in der Düsseldorfer Altstadt. Sie wurde von 1288 bis 1394 im gotischen Stil erbaut und ist seit 1974 päpstliche Basilica minor. Rund 200 Lokale befinden sich in der Düsseldorfer Altstadt, die auch die Heimat des Altbieres ist. Für Besucher Düsseldorfs ist die [Mehr Lesen]

Bremen – Bremerhaven

11. Oktober 2014 Stadtreisen 1

Bremen und die Stadtmusikanten Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit und auch das Wahrzeichen Bremens sind natürlich die Bremer Stadtmusikanten. Wer kennt nicht die Geschichte von Esel, Hund, Katze und Hahn, die nach Bremen ziehen wollten, um dort Stadtmusikanten zu werden. Ihre Skulptur wurde 1953 von Gerhard Marcks geschaffen und steht an der Westseite des Rathauses. Im Rathaus Bremens treffen sich seit 1545 Kaufleute, Reeder und Kapitäne zum Erfahrungsaustausch. Das sogenannte „Schaffermahl“ findet jedes Jahr Mitte Februar in der Oberen Rathaushalle statt. Sie war früher Fest- und Sitzungssaal des Rates und des Gerichts. In der Oberen Rathaushalle hängen Schiffsmodelle von der Decke deren Minikanonen zu wichtigen Anlässen sogar abgefeuert werden konnten. Hier wird deutlich, wie wichtig Handel und Schifffahrt seit jeher für [Mehr Lesen]